Christine: (Pater Pio Haus)
Also heute haben wir den 17. Oktober. Ich habe gestern und heute gerade vorhin nochmal
das gesehen und zwar war das ein Kreuz, aber diesmal nicht das Leuchtkreuz, sondern das
Kreuz, also war so ein Kreuz und da lief Blut überall runter, aber an einigen Stellen
waren Rosenranken und Blüten und Blätter und an den Stellen war das Kreuz wie gesund
gemacht. Also, wo es nicht mehr geblutet hat, also so richtig wie nochmal heil gemacht.
Und vorhin war Jesus kurz da und hat hinter dem Altar gestanden und hat die Hände
ausgebreitet mit dem roten Mantel und hat gesagt, wir sollen keine Angst haben, ER wäre
bei uns.
1. Erscheinung am frühen Morgen in der Gnadenkapelle im Härtelwald
Marion:
Jetzt ist nichts mehr. Eben war die Muttergottes kurz da. Ich hab sie kurz gesehen mit
den Sternen, Sterne um die Stirn, ein ganz schlichtes weißes Gewand und die Taube war
kurz da, aber nur kurz. Jetzt seh ich nichts.
Christine:
ICH liebe euch so sehr. ICH danke euch, dass ihr meinem Rufen gefolgt seid und hier
seid. Ich habe nämlich jeden von euch gerufen, jeden einzelnen - bewußt oder unbewußt.
Kurze Stille.
Ich bin nochmals gekommen, um euch zu sagen: Bitte, bitte bleibt gehorsam, egal, was
kommen mag. Bleibt im Gehorsam, denn nur so, im Gehorsam, kann sich der göttliche Plan
erfüllen und Mein Unbeflecktes Herz wird triumphieren.
Kurze Stille.
Denkt daran, Meine Kinder, glaubt immer im Gehorsam, auch wenn es euch falsch
erscheinen mag, bleibt im Gehorsam. ICH bitte euch darum von ganzem Herzen. Ich darf euch
vom Vater sagen: Es ist wahr, was Marion vorhin gehört hat: Durch das Gebet heute, an
diesem Tage, geht niemand verloren, der heute stirbt.
Marion:
Er hat mir das gesagt, JESUS, dass miemand verloren geht heute.
Fahrt zu der Kapelle Rheinstrasse
Vor der Kapelle sagte Christine:
Ich hab gerade gehört: So wie ihr vor der Pfarrkirche steht und nicht hinein dürft,
so stehe ich vor den Herzen meiner Kinder.
In der Kapelle
Ich bin jetzt auch in der Pfarrkirche. Betet meine Kinder, daß Meine Kinder sich nicht
vor mir verschließen.
Marion:
SIE hat mit uns den Rosenkranz gebetet und hat uns mit IHREM Dasein....sie hat einfach
kurz da gestanden und uns gezeigt dass wir mit IHR Rosenkranz beten sollen, dass das jetzt
gut geht in der Pfarrkirche.
Christine:
Meine Kinder, helft mir, dass meine Kinderschar zu mir zurückkehrt. Betet viel, betet,
betet, betet! Opfert, opfert eure Leiden auf. ICH warte so sehnlich auf Meine Kinder. Ich
möchte sie doch alle zu Meinem Sohne führen. Ich werde alles tun, um sie zu Meinem Sohne
zu führen. Warum verschließen sie sich so sehr. Wir wollen doch nur das Beste für sie.
Die Herzen sind so kalt geworden. Sie blocken die Liebe ab, die mein Sohn ihnen geben
möchte.
Judith:
Meine Kinder, unsere Herzen sind so voll Trauer. Die Trauer zerreißt unser Herz, wenn
wir sehen müssen, wie wenig die Liebe geliebt wird. Ihr müßt mir helfen, und ich komme
euch ja zum letzten Mal, zwar nicht für den heutigen Tag, aber in dieser
Erscheinungsreihe. Ich komme, um euch ganz innig und voller Liebe zu bitten, alles, was
ich von euch wünsche MIR zu geben, nichts festzuhalten, nichts, auch nicht eurem eigenen
Willen. Ihr müßt meinem Sohn ähnlich werden, damit ihr IHM Trost seid. Ihr müßt euer
Kreuz tragen, damit ihr den Weg geht, den ER euch vorausgegangen ist. Ihr müßt diesen
Weg gehen, denn es ist der einzige Weg, der zum Himmel führt. Ich habe den Auftrag, die
Seelen zu meinem Sohn zurück zu führen. Diesen Auftrag muß ich ausführen. Und es ist
auch mein Wunsch, diesen Auftrag auszuführen. Ihr müßt mein Herz betrachten, wie es von
Liebe voll ist und es auf euch ausstrahlen möchte. Es möchte eure Herzen mit Liebe
erfüllen damit ihr Gott liebt. Ihr müßt zum Herrn zurückkehren. Er liebt euch mit der
unendliche Liebe Seines Herzens und er wartet in großer Sehnsucht auf die Rückkehr der
Seelen. Betet, betet, betet und opfert euer Leid. Auch das Kleinste eurer Leiden ist für
den Himmel wertvoll, wenn ihr es aus Liebe tragt. Wenn ihr es IHM schenkt. Wenn ihr sagt:
JESUS ALLES AUS LIEBE ZU DIR. Diese Liebe braucht der Himmel aus euren Herzen, denn er hat
euch für den Himmel geschaffen, damit ihr diese Liebe ewig lieben könnt. Lasst euch
nicht verwirren, lasst euch nicht in die Irre führen. Bleibt gehorsam dem Papst, lebt
nach den Geboten Gottes und nach den Geboten der Kirche. Wenn ihr MIR bei meinem Auftrag
helft, wird die Welt sich bekehren. Die Welt wird zurückkehren zum Herrn und es wird
Friede sein. Lebt die Liebe, die ich in eure Herzen gieße, damit die Menschen eure Liebe
sehen. Denn nur durch die gelebte Liebe und die gelebten Gebote Gottes könnt ihr heute
diese harten Herzen noch erreichen. Worte kommen nicht mehr durch. Liebt, meine Kinder,
Gott und die Menschen.
Marion:
Christus vincit, Christus regnat, Christus imperat. Kriege ich über die Gedanken, ich
weiss nicht, ich sehe und auch nicht direkt als Stimme, mehr so ein Gedanke.
Jesus durch Judith:
Meine Kinder! Da ICH meine Mutter in die Pfarrkirche geschickt habe, komme ich selber
zu euch. ICH habe euch schon gesagt, dass sich Mein Herz nach eurer Liebe sehnt. ICH
möchte euer König sein, euer König der Liebe und der Barmherzigkeit. ICH möchte, dass
ihr mich in Ehrfurcht liebt. ICH möchte dass ihr mich in Ehrfurcht empfangt. ICH möchte,
dass ihr mich anbetet und diese Anbetung soll geschehen mit einem großen Akt der Liebe.
Mein Herz ist das Zeichen der Liebe, das ich schon geoffenbart habe durch Meine Braut
Maria Margaretha Alacoque. Die Verehrung Meins Herzens ist ein Weg zu mir. Ein weiterer
Weg ist die Verehrung des Unbefleckten Herzens Meiner Mutter, was aber nicht an Meinem
Herzen vorbei geht, sondern meine Mutter führt alle Menschen zu mir. Und ICH komme, um
euch zu sagen, wie groß zum einen meine Freude darüber ist, wie viele Menschen mich
lieben, aber es sind nicht alle und deswegen ist mein Herz noch traurig. Mein Herz möchte
euch alle, damit die ganze Welt überfluten von der Liebe, die in Meinem Herzen wohnt. Es
ist die Liebe, die ausgeht vom Vater. Es ist die Liebe, die auch ausgesandt wird durch den
Heiligen Geist. Es ist die Liebe, die zwischen uns gegenwärtig ist. Ihr seid in diese
Liebe einbezogen. Ihr seid ein Teil dieser Liebe, weil der Vater und ICH und der Heilige
Geist euch geschaffen haben um uns zu lieben. Liebt mich, liebt den Vater, liebt den
Heiligen Geist. Verehrt ihn, denn er ist dazu bestimmt euch den Weg zu weisen in dieser
verworrenen Zeit, MIR und Meiner Kirche treu zu bleiben. Ihr müßt wachsam sein! Ihr
müßt mit offenem Herzen und mit kindlicher Liebe mich anbeten. Wer Mich liebt und wer
Mich anbetet und Meinem Stellvertreter auf dieser Welt gehorcht, wird immer ein Glied
Meiner Kirche sein. Diese Kirche habe ich gegründet, um euch und allen Menschen die
Möglichkeit zu schenken mit Meinen Gnaden, die ich euch am Kreuz verdient habe, gerettet
zu werden. Ihr seid nicht für das Verderben bestimmt, ihr seid für den Himmel bestimmt.
Jeder Mensch, der in die Hölle kommt, will es selbst, denn GOTT verdammt niemanden. Und
darum bitte ich euch und habe euch schon oft gebeten durch Meine Mutter, die ICH zu euch
gesandt habe: Kehrt um, macht ernst mit eurem Glauben, lasst ihn nicht einfach schleifen,
und denken, im letzten Augenblick wird es mir schon gelingen. Der Widersacher schläft
nicht. Er schläft nicht und ist bemüht viele Seelen ins Verderben zu stürzen. Meine
Mutter hat es euch schon in Fatima gesagt, dass viele Seelen in die Hölle kommen, weil
niemand für sie betet. Drum betet ihr und helft Meiner Mutter und Mir, dass alle Menschen
zurückkehren zu dem, für was sie geschaffen sind. Für die ewige Anbetung GOTTES im
Himmel. Opfert eure Leiden mit meinen Leiden. Und wenn es euch schwer wird, blickt auf das
Kreuz, denn da habe ICH aus Liebe für euch gelitten. Tragt euer Kreuz und folgt mir nach,
denn nur so könnt ihr meine Jünger sein.
Marion:
Ich habe durch so viele Menschen gesprochen, bitte nehmt meine Bitten ernst. Lourdes,
Fatima seh ich jetzt, als würde ich zurückkehren. Es sind nur zwei, die ich nenne: ich
habe Meine Mutter geschickt. Jetzt komme ich selbst, wie ich auch in anderen Orten selbst
gekommen bin und komme.
Christine:
Ich höre sie sprechen, ich seh sie nicht, aber ich höre sie im Moment nur. Mit ganz
viel Frieden. Ich habe Meine Sendung hier in Marpingen beendet. Dennoch werde ich heute
noch einmal kommen. Ich lasse euch aber nicht allein. Ich bin immer anwesend, ich bin
immer da in Marpingen. Auch spürbar für bestimmte Menschen. Ich bin immer da, ich werde
nicht gehen. Und ich warte jeden Tag, dass ihr zu mir kommt. In einer späteren Zeit, wenn
mein Unbeflecktes Herz triumphiert hat, dann werden mich viele Menschen wieder in
Marpingen sehen. Dann werde ich auch wieder sprechen zu meinen Kindern. Das ist aber in
einer späteren Zeit. In dieser späteren Zeit werden alle Herzen geöffnet sein, jeder
wird mich hören können. GOTT wird wieder ganz unter den Menschen sein. Habt also keine
Angst meine Kinder. Euer Ziel ist diese Zeit, von der ich sprach und die kommen wird.
Dieses Versprechen gebe ich euch.
Marion:
Ich gebe aber keine Daten, denn die stehen nur dem Allmächtigen zu, zu wissen.
Vertraut. ER wird in der Welt siegen und es wird eine Zeit anbrechen, die viel schöner
ist als alles je zuvor. Voll Vertrauen auf GOTT. Ich gebe keine Daten, denn auch ICH kann
nicht sagen, wann es kommt, das weiß nur Gott allein in seiner Allmacht Und ER
entscheidet.
Christine:
Habt keine Angst meine Kinder, habt keine Angst. ICH gebe euch allen, allen meinen
Kindern das Versprechen wieder und wieder, daß ich immer bei euch bin. Glaubt es und
vertraut darauf.
...wünsche ich, dass nicht spekuliert wird über diese Zeit, von der ich eben sprach.
Ihr könnt noch so viel rechnen, ihr werdet es nicht erraten. Betet lieber! Kommt meinem
Wunsch nach verinnerlicht alles, was ich hier sagen durfte und lebt danach. Und vertut
eure Zeit nicht mit Rechnerei oder Spekulation. Liebt die Liebe, dann liebt ihr Gott.
Bei dem Wegkreuz auf dem steht:
Anno 1767
Hat ERBARE GEMIN ALZWILER
Zu Ehre des bitteren Leidens unseres
Herrn Jesu Christ DEM HL.
St. WENDELIN SEINER RUHESTAT
Kommentar des Begleiters: Jetzt sind die Seherinnen auf der Suche nach dem Wegkreuz
zwischen Winterbach und Alsweiler. ....zu dem uns die Muttergottes geschickt hat. Marion
wusste aber nicht genau, wo das Kreuz sein soll. Sie sagte, dass es hell ist und Claus
wüsste, wo das Kreuz sei. Wir fuhren dann verschiedene Kreuze an, doch Marion sagte, dass
sei es nocht nicht gewesen. Dann sah Marion das leuchtende Kreuz, das vor unserem Wagen
herzog. Plötzlich sagte dann Marion: Es steht hier, da ist ja das Kreutz. Dieses Wegkreuz
steht an der Strasse zwischen Winterbach und St. Wendel.
Marion:
Meine Erscheinungen in der Welt, wie sie im Moment ist, werden bald enden. Dann werden
die Menschen mich vorläufig nicht sehen, doch führe ich sie über Gedanken und
vielleicht über Einsprachen, das liegt in Gottes Hand, das kann ich noch nicht sagen. Die
neue Zeit, von der ich sprach, kommt erst sehr sehr viel später, weil man im Himmel die
Zeit ganz anders mißt als auf der Erde. Es wird jetzt eine Zeitperiode geben, wo die
Menschen, nachdem meine Erscheinungen, die ich im Moment noch fortfahre, in der ganze
Welt, enden. Wo die Menschen sich entscheiden müssen für oder gegen Gott. Später kommt
eine Zeit, wo sie sich entschieden haben. Und dann wird man alles mit offenen Augen sehen.
Viel, viel später. Es sind viele Zeiten.
Ich weiß nicht was das bedeutet. Ich weiß nicht, was sie jetzt damit meint mit vielen
Zeiten. Ich weiß nicht, was das bedeutet. Ich hab das nur so gehört.
Christine:
Und jetzt möchte ich euch sagen, warum ich euch hierher geführt habe. Betrachtet das
Kreuz! Wieviele Kreuze habt ihr gesehen, als ich euch hierher geführt habe? Habt ihr bei
einem der Kreuze jemanden stehen und beten sehen? Habt ihr einen gesehen der kurz anhält
und zu meinem Sohn geht und betet? Nein. Sie lassen ihn allein. Sie lassen ihn ganz
allein. Sie nehmen die Kreuze noch nicht einmal wahr. Könnt ihr nun ermessen, wie wichtig
euer Gebet ist, damit sich die Herzen öffnen. Betrachtet das Kreuz meine Kinder. Ich
spreche jetzt durch Judith weiter.
Judith:
Wie viele Wegkreuze hat man schon weggeräumt. Es ist ein Zeichen, dass die Menschen
sich von Gott entfernt haben. Es ist ein Zeichen, dass die Menschen sich eine Welt
aufgebaut haben ohne Gott. Es ist ein schlechtes Zeichen, denn so wird die Welt verloren
gehen. Aber ich habe euch die Heilmittel dazu schon genannt und ich bitte euch, dass ihr
als erste euch danach richtet. Und durch euer Gebet werde ich die Möglichkeit, die Kraft
und die Macht haben, vom Vater die Bekehrung der Welt zu erflehen. Ich knie vor jedem
Wegkreuz, ich bete ihn an, ich liebe ihn für euch, damit er nicht so alleine ist. Aber
nicht desto trotz wünsche ich, ich flehe euch heute an, kehrt zurück zu meinem Sohn,
grüßt ihn, wenn ihr an einem Kreuz vorbeifahrt. Schenkt ihm euer Herz, erhebt euer Herz
und haltet es ihm entgegen! Das gleiche tut, wenn ihr an einer Kirche vorbei fahrt, in der
er oft so allein ist und auf euch wartet. Er liebt euch so sehr. Und mit jedem Kreuz
erinnert er euch daran, was er für euch getan hat. Drum betrachtet seine Leiden, denn er
hat es gelitten, um eure Seelen zu retten, um euch den Weg zu bahnen und zu öffnen für
den Himmel. Er hat euch den Himmel aufgeschlossen mit dem Tragen seines Kreuzes und mit
dem Tod am Kreuz. Darum haben früher viele Menschen Kreuze aufgerichtet, damit sie immer
daran dachten, was Jesus, mein Sohn, für euch getan hat. Schmückt auch die Wegkreuze mit
Blumen. Ehrt so meinen göttlichen Sohn!
Marion:
Ich habe auch was gehört und zwar, Sie sagt: Ich erscheine diesmal nicht visuell, weil
ich euch das Kreuz meines Sohnes zeigen möchte. Schaut auf ihn, denn ich möchte zu IHM
hinweisen, nicht auf mich. ICH bin nur die Mittlerin. ER aber ist Gott. ICH bete nur mit
euch, ER aber ist Gott.
Christine:
Sie hat vorhin gesagt - ich wollte nicht unterbrechen - dass, wir das Gebet, was SIE
uns geschenkt hat noch einmal beten, gemeinsam hier vor dem Kreuz und dann wünscht SIE,
dass wir einen Ort aufsuchen, wo wir uns ausruhen können, weil sie hat gesagt, dass die
letzte Erscheinung uns sehr viel Kraft kosten wird und da brauchen wir etwas Ruhe, bevor
sie das letzte Mal erscheint. Das wird im Heiligen Bereich sein, die letzte Erscheinung.
Erscheinung an der Kapelle im Härtelwald am Nachmittag
Marion:
Meine Kinder, uns freut, wenn ihr betet. Betet weiter meine Kinder!
Judith:
Jetzt?
Marion:
Jetzt!
Judith:
Das Gesetz fertig beten?
Durch Marion:
Ja, und zwischendurch singen. Die alten Lieder und auch die neuen, die die Jugendgruppe
so schön spielt. Beides, alte und neue Lieder weiterbeten.Es freut uns wenn ihr betet und
singt.
Durch Christine:
Meine Kinder, ich freue mich so sehr und mein göttlicher Sohn auch. Ihr erfreut unsere
Herzen mit eurem Gebet. Betet und freut euch, daß der Herr sich euch offenbart hat. Ich
möchte, dass ihr mit Freude nach Hause geht. Eure Herzen sollen voller Freude sein. Und
diese Freude... gebt sie weiter. An alle, die euch begegnen. Reicht jedem die Hand und
gebt eure Freude weiter und die Liebe, die ihr in euren Herzen tragt! Verkündet überall
auf der ganzen Welt, dass ich, eure himmlische Mutter, immer bei euch bin und euch nie
verlasse, und das ich meine Versprechen halte. Verkündet allen Völkern, dass Gott euch
liebt, mit allen Schwächen und Fehlern. Er liebt euch, kommt zu ihm, er wartet auf euch
und freut sich über jeden, der zurück zu ihm kommt. Verkündet es, verkündet es in
aller Welt:
WIR LIEBEN EUCH.
Marion:
Der Glaube macht die Menschen frei. Er macht sie voller Freude. Er macht sie frei.
Nichts in der Welt kann sie so frei machen wie der Glaube; der Glaube an Jesus Christus
unseren Herrn und Gott.
Christine:
Oh, ist das schön! Da ist die Taube und darüber ist wieder das grüne Geflecht. Und
es sind die Engel und es dreht sich alles. Es ist wunderschön, alles voller Freude und
Liebe, so was schönes hab ich noch nicht gesehen. Voller Freude. Unglaublich. Also sowas
habe ich noch nie gesehen... sowas schönes...voller Freude und Glück...unglaublich. Als
würden alle Herzen springen vor Freude im Himmel. Es ist unglaublich.
Marion:
Wenn das so schön ist, was ich jetzt sehe, wenn man stirbt, braucht kein Mensch den
Tod zu fürchten. Dann wird er seine Schrecken verlieren. Glaubt an Jesus, dann wird der
Tod seine Schrecken verlieren.
Christine:
Es ist alles voller Freude. Oh je...wenn das alle sehen könnten, das ist so voller
Freude, ein Gefühl in mir... ich könnte zerspringen, so schön ist das. Alles, was heute
morgen voll Trauer war, ist als sie kam und so traurig war alles ist weg, es ist
alles...also, wenn wir jetzt auf sie hören, dann...oh... Sie wollen diese Freude mit uns
teilen. Es ist so schön. Der ganze Himmel, so was hab ich noch nicht gesehen.
Judith:
Ganz viele Engel?
Christine:
Legionen, ich weiß nicht was eine Legion ist, aber es sind sehr sehr sehr viele Engel
da.
Judith:
Die Gottesmutter?
Christine:
Ja!
Judith:
Jesus?
Christine:
Alles. Ich sehe die Krone mit dem.... die wunderschöne Krone.....
Marion betet:
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name,
dein Reich komme,
dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.
Unser täglich Brot gib uns heute
und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unseren Schuldigern
und führe uns nicht in Verschung
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist dar Reich und die Kraft und die
Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Marion:
Wir brauchen keine Angst vor dem Tod zu haben .... es ist so schön. Und er wartet auf
uns. Wir brauchen nichts zu fürchten, wir müssen nur alles ihm in die Hand legen, wir
brauchen nichts zu fürchten.
Christine:
Es war da eine große goldene Krone. In der Mitte ein leuchtendes Dreieck. Darunter das
Allerheiligste Herz Jesu. Die Muttergottes ganz klein darunter mit ganz vielen Engeln. Das
ganze Bild umgeben. Über dem ganzen schwebt die Taube. W u n d e r s c h ö n !!! Alles
strahlte, alles strahlte auf die Menschen.
Judith:
Waren auch Heilige da?
Christine:
Es war so viel, es war alles so voll. Ich kann das gar nicht alles.....sagen. Ich weiss
es nicht. Ich hab die Engel gesehen. Einzelne Heilige hab ich jetzt nicht erkannt. Aber
ich muß auch sagen ich hab mich so auf die Krone und auf das Heiligste Herz und auf die
Muttergottes.......da wollte ich nicht noch drumherum gucken. Das war zu schön!
Marion:
Es war auch hier, das Kreuz, die Muttergottes, das Kreuz und auch die Engel.
Judith:
Das leuchtende Kreuz?
Marion:
Ja.Und ich hab auf einmal gemerkt, ich musste sprechen, ich musste sagen, wie
wunderbar, wie wunderbar das ist, die Freude, die ich in meinem Herzen empfinde und ich
war so frei......ich hätte ......also wenn es so ist wenn man stirbt, braucht man keine
Angst zu haben. Ich weiß nicht, was mich bewegt hat, das zu sagen, ich musste.......
Judith:
Weg?
Marion:
Im Moment ja.
Christine:
Ich hab nur noch einmal gehört: Verkündet es in aller Welt:
WIR LIEBEN EUCH!
Marion:
Ich konnte nur anbeten. Ich konnte nichts machen wie beten. Ja sie macht eine Pause.
Sie sagt aber noch mehr. Sie ist noch nicht weg.
Sag einmal : Ging der Wind den Wind hatte ich einmal gemerkt, ich hatte das
Gefühl, es kommt ganz viel Wind. ...
Christine:
.... Es geht noch weiter, das weiß ich, aber ich nicht, wann. Sie hat gesagt, sie
spricht noch mal durch die Judith.
Marion:
Sie kommt noch einmal, macht aber Pause ....das dauert jetzt. Es ist zu anstrengend
für uns auch, die Ekstase. Es geht noch weiter, aber ich weiss nicht wann.
Christine:
Es geht gleich weiter, aber sie muss jetzt eine kleine Pause für uns machen, weil das
war so schön.
Etwas später:
Christine:
Es ist eine unglaubliche Freude im Himmel, also das Himmelsvolk schaut wirklich auf
uns, auf diesen kleinen Ort jetzt runter, das ist wirklich wahr........ es ist Wahnsinn,
der Himmel ist auf, ja, der Himmel steht richtig auf.
Marion:
Ja!
Christine:
Ja, der Himmel ist auf!
Marion:
....war alles offen. Zuerst kam die Taube, dann dies Dreieckssymbol und die Taube war
in der Mitte von dem leuchtenden Kreuz und rundherum dieser Kranz mit diesen Blättern und
ganz zum Schluss kam die Muttergottes. Also es war alles offen. Es war wunderschön
anzusehen, ganz offen....der ganze Himmel. Es war eine Freude, die war sagenhaft. Und ich
konnte am Rande das Lied von weitem mithören und habe das einfach in meinem Herzen
mitgebetet in dem Moment.
Judith:
Noch was?
Marion:
Und ich konnte nachher nicht sprechen. Ich habe immer nur gebetet. Ich konnte aber
nicht sagen, nicht aussprechen was ich sehe.
Einige Zeit später:
Judith:
Meine Kinder! Mit diesen Bildern, die Marion und Christine beschrieben haben, möchtge
ich euch einen Einblick geben, wie wunderschön es im Himmel ist. Durch Marion habe ich ja
schon gesagt, dass man keine Angst zu haben braucht vor dem Tod. Der Tod ist nur ein
Übergang, ein Hinüber- gehen, ein Durchgehen durch einen Vorhang, um in das ewige Leben,
in die ewige Glückseligkeit zu uns zu gelangen. Meine Kinder! Lebt das, was ich euch hier
gesagt habe! Lebt es, verwirklicht es in eurem Leben und helft allen Menschen, die neben
euch gehen, dass sie den gleichen Weg gehen. Holt sie da ab, wo sie stehen. Verurteilt
niemanden! Alle Menschen werde von Gott geliebt und so müsst auch ihr alle Menschen
lieben. Verwirklicht meine Worte, die ich euch in Marpingen gegeben habe in eurem Leben.
Dann lebt ihr so, wie Gott es von euch will. Dann lebt ihr so, dass ihr in die Glück-
seligkeit eingehen könnt. Ihr braucht vor dem Tod, wenn ihr nach Gottes Geboten gelebt
habt, keine Angst zu haben. Der Himmel ist der Lohn für euren Kampf und euer Leben ist
ein Kampf. Ihr düft nicht mutlos werden und auch nicht aufhören zu kämpfen und zu
sagen, es hat doch alles keinen Sinn. Ihr müsst kämpfen! Ich habe gesagt, dass ich immer
bei euch bin, dass ich euch in meinem Unbefleckten Herzen trage und dass ich eure
Anliegen, auch die, die ihr heute alle mit hierhergebracht habt, vor Gottes Thron bringe.
Ich kann nur diese Wünsche erfüllen, die im Plan des Vaters sind. Ich werde heute sehr
viele Gnaden ausstreuen dürfen. Ich werde auch Kranke heilen an Leib und Seele. Ich werde
aber auch all denen, die nicht geheilt werden können die Kraft geben, ihr Kreuz aus Liebe
zu tragen, damit es für die Welt verdienstlich wird, d.h. damit ihr mit dadurch helft,
die Welt für Gott zurückzuerobern, damit alle Menschen den Himmel so sehen, wie Marion
und Christine ihn beschrieben haben. Der Himmel ist die ewige Glückseligkeit und nicht
ein Phantasiegebilde, das sich manche Menschen einzubilden scheinen. Es gibt einen Himmel
und es gibt eine Hölle, nur die Entscheidung, wo jeder einmal in Ewigkeit sein will,
trifft jeder Mensch selbst. GOTT VERDAMMT NIEMANDEN. Das macht der Mensch selbst, indem er
Gott nicht liebt. Darum bitte ich euch heute noch einmal:
Erfüllt meine Bitten,
folgt der Lehre der Kirche,
seid treu dem Pabst,
lebt die Gebote Gottes,
seid Kind, demütig, schlicht und klein
und lasst euch von mir eurer himmlichen
Mutter führen.
Ich habe nur einen Wunsch und nur ein Ziel, euch in die ewige Glückseligkeit zu meinem
Sohn Jesus und zu Gott dem Herrn zu führen. ICH LIEBE EUCH MEINE KINDER und ich sage es
euch heute noch einmal, denn ich werde ja heute hier zum letzten Mal erscheinen in dieser
Zeit. Habt aber keine Angst. Ich bin immer bei euch, denn JESUS hat mich unter dem Kreuz
euch zur Mutter geschenkt und was Mutter sein heisst werdet ihr erfahren, wenn ihr meine
Hand nehmt und euch von mir führen lasst. Mein Sohn Jesus und auch ich, WIR LIEBEN EUCH
SEHR. Vergesst es bitte nie in all eurem Leid. Immer daran denken. WIR LIEBEN EUCH SEHR!
Christine:
Das waren ihre letzten Worte.
Marion:
Sie hat sich aber noch kurz gezeigt und hat mir gewinkt, um uns Adieu zu sagen.
.....kurz, Kreuz und Taube und Dreiecksymbol zeigen sich auch noch mal, aber nur ganz
kurz. Und Erzengel Raphael ..... nichts mehr......nichts.
Ende der Botschaften vom Sonntag dem 17.10.99